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Das PHPP hat den Vorteil des Nutzflächenbezugs, nach tatsächlich vorhandenen Flächen, ohne Näherungswerte, bewertet explizit die tatsächlich nutzbare, solare Einstrahlung und die real nutzbaren internen Wärmequellen, berücksichtigt die Einflüsse von Wärmebrücken, Gebäudedichtheit und effizienter Gebäudetechnik und ist in diesen Punkten projektspezifischer und genauer als andere Berechnungsverfahren.
Ein nach PHPP berechnetes Gebäude, hat in der vorgegebenen Nutzung und unter Voraussetzung der Umsetzung der Berechnung in die Ausführung, den Heizwärmebedarf,
den die Berechnung ausweist! Zudem kann mit dem PHPP die Heizlast und der sommerliche Wärmeschutz ermittelt werden.
Voraussetzung für die Arbeit mit diesem offen programmierten Programm ist Erfahrung und laufende Weiterbildung. Durch unsere langjährige Arbeit mit dem PHPP bieten wir inzwischen auch Schulungen zum Umgang mit dem PHPP an. Desweiteren sind wir vom PHI zum zertifizieren von Passivhäusern akkreditiert.
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